
Bauschutt ist die günstigste Fraktion überhaupt – vorausgesetzt, er ist sortenrein. Reiner mineralischer Bauschutt wird gebrochen und als Recyclingschotter wiederverwendet; er muss nicht sortiert und nicht deponiert werden. Genau deshalb macht die Befüllung hier den größten Preisunterschied.
In den Container dürfen: Beton, Ziegel, Mauerwerk, Steine, Fliesen, Keramik, Estrich und Mörtelreste. Nicht hinein dürfen Holz, Gips und Rigips, Dämmwolle, Folie, Tapetenreste, Metall und Erde. Schon eine Rolle Dämmwolle macht aus einem Bauschuttcontainer einen Baumischabfall-Container – mit deutlich höherem Entsorgungspreis.
Welche Größe für Bauschutt?
Bei Bauschutt begrenzt das Gewicht, nicht das Volumen. Ein Kubikmeter Beton wiegt rund zwei Tonnen; ein voll beladener großer Container wäre nicht mehr transportierbar. Deshalb kommen für Bauschutt kleine Behälter zum Einsatz:
Mulde 3–5 m³ für ein Bad, eine Terrasse oder einzelne Wände. 7 m³ für eine Wohnungsrenovierung mit Estrich und Fliesen. 10 m³ als übliche Obergrenze für reinen Bauschutt bei Rückbauten. Fällt mehr an, stellen wir mehrere Container nacheinander – das ist günstiger als eine Ladung, die nicht abgefahren werden darf.
Was ein Bauschuttcontainer kostet
Der Preis setzt sich aus Anfahrt, Stellung, Standzeit, Abholung und Entsorgungsgebühr zusammen. Die Entsorgungsgebühr richtet sich nach Gewicht und Reinheit: sortenrein am günstigsten, mit Fremdstoffen deutlich teurer, weil dann sortiert werden muss.
Wir nennen Ihnen einen Festpreis, in dem alles enthalten ist – keine getrennte Rechnung für Deponiegebühren im Nachhinein. Was Sie tun können, um den Preis zu senken: Bauschutt getrennt halten, Holz und Verpackungen daneben stapeln und uns vorher sagen, wenn Gips oder Dämmung dabei ist. Mehr zu Größen und Staffelungen unter Größen und Preise.
Bestellung und Ablauf
Sie sagen uns, was anfällt, wie viel es ungefähr ist und wo der Container stehen soll. Auf Privatgrund stellen wir ihn direkt auf die Einfahrt; bei Pflaster oder Rasen legen wir Bohlen unter. Für öffentlichen Grund beantragen wir die Stellgenehmigung – dafür brauchen wir einige Werktage Vorlauf.
Nach der vereinbarten Standzeit holen wir ab. Auf Wunsch erhalten Sie den Wiegeschein. Fällt neben dem Bauschutt auch Altholz, Erdaushub oder Dämmwolle an, stellen wir dafür einen zweiten Behälter – getrennt bleibt beides günstiger als gemischt.
Sagen Sie uns Menge und Standort – Sie erhalten einen Festpreis inklusive Stellung, Abholung und Entsorgung.
030 54 46 54 77WhatsAppAnfrage sendenHäufige Fragen zu Bauschuttcontainer
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