Kunststoffabfälle

Sortenreine Kunststoffe sind verwertbar und günstig. Gemischte Kunststoffe landen in der energetischen Verwertung und kosten mehr.

Kunststoffabfälle aus Gewerbe und Baustelle

Im Haushalt regelt der gelbe Sack das Thema. Im Gewerbe und auf der Baustelle nicht: Dort fallen Kunststoffe in Mengen und Sorten an, für die es eigene Verwertungswege gibt.

Der wirtschaftliche Hebel ist dabei immer derselbe wie beim Bauschutt: Sortenrein ist Wertstoff, gemischt ist Abfall.

Was gut verwertbar ist

  • Transportfolien und Stretchfolie, sauber und sortenrein
  • Hartkunststoffe wie Eimer, Kisten und Behälter
  • PE- und PP-Verpackungen aus der Produktion
  • Produktionsverschnitt und Anfahrmaterial
  • Kunststoffrohre aus dem Rückbau

Was schwieriger ist

PVC, Verbundmaterialien und stark verschmutzte Kunststoffe lassen sich nicht ohne Weiteres stofflich verwerten. Sie gehen in die energetische Verwertung, was teurer ist.

Kunststoffe mit Anhaftungen von Farben, Ölen oder Chemikalien werden gesondert betrachtet – sagen Sie uns vorher Bescheid, wenn so etwas dabei ist.

Für Betriebe mit laufendem Aufkommen

Wenn regelmäßig Folie oder Verschnitt anfällt, lohnt sich ein fester Behälter am Standort und eine wiederkehrende Abholung. Das hält die Fläche frei und die Fraktion sauber.

Bei größeren, sortenreinen Mengen ist je nach Marktlage sogar eine Vergütung statt einer Gebühr möglich – das klären wir im Angebot.

Soll das weg? Wir holen es ab.

Sagen Sie uns kurz, worum es geht – Sie erhalten einen Festpreis. Anfahrt in Berlin, Verladen und Entsorgungsnachweis sind enthalten.

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Häufige Fragen

Ja, PVC wird getrennt erfasst. Es ist in der Verwertung aufwendiger als PE oder PP und entsprechend teurer.
Für die stoffliche Verwertung ja – anhaftender Schmutz oder Bauschutt senkt die Qualität und damit den Wert deutlich.
Ja. Bei laufendem Aufkommen richten wir Behälter und regelmäßige Abholung ein.

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