Container für den Polterabend – und die Entsorgung danach
Beim Polterabend wird traditionell Porzellan zerschlagen. Was danach übrig bleibt, ist ein Haufen scharfkantiger Scherben, den niemand mit dem Handbesen in Mülltüten füllen möchte – und der in keine Restmülltonne passt.
Wir stellen vorher einen passenden Behälter und holen ihn nach der Feier wieder ab.
Warum Poltergut nicht in die Tonne gehört
Porzellan, Steingut und Keramik sind kein Altglas. Sie haben einen anderen Schmelzpunkt und stören die Glasverwertung erheblich – deshalb dürfen sie nicht in den Glascontainer.
In der Restmülltonne wiederum sind Scherben ein Verletzungsrisiko für die Müllwerker, und das Gewicht sprengt schnell das zulässige Tonnengewicht.
Wie es praktisch abläuft
- Sie sagen uns Termin und Ort – idealerweise ein paar Tage vorher
- Wir stellen den Behälter am Tag vor der Feier
- Nach dem Polterabend holen wir ihn wieder ab
- Das Material geht in die Bauschutt-/Keramikverwertung
Steht der Behälter im öffentlichen Straßenland, richten wir die nötige Genehmigung mit ein.
Ein Sicherheitshinweis
Traditionell wird Porzellan gepoltert – kein Glas und keine Spiegel. Glasscherben splittern anders und sind deutlich gefährlicher, besonders wenn barfuß oder mit offenen Schuhen gefeiert wird.
Legen Sie außerdem eine Plane unter den Polterbereich; das erspart hinterher das Absuchen des Rasens.
Sagen Sie uns kurz, worum es geht – Sie erhalten einen Festpreis. Anfahrt in Berlin, Verladen und Entsorgungsnachweis sind enthalten.
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