
Metall ist die einzige Fraktion, bei der die Rechnung in Ihre Richtung geht. Alteisen, Stahl, Kupfer, Messing, Aluminium und Zink haben einen Rohstoffwert – wir rechnen ihn im Angebot gegen, statt ihn als Entsorgungsposten zu berechnen. Bei größeren Mengen deckt das die Abholung vollständig ab.
Abgeholt wird dort, wo der Schrott liegt: im Keller, im Hof, in der Garage oder auf dem Betriebsgelände. Sie müssen nichts nach unten schaffen und nichts vorsortieren – die Trennung nach Metallart übernehmen wir.
Was zum Schrott gehört
Zum Eisenschrott zählen Heizkörper, Rohre, Träger, Zäune, Tore, Regalanlagen, Werkzeug, Maschinenteile und Kfz-Teile. Buntmetalle – Kupfer aus Leitungen und Rohren, Messing aus Armaturen, Aluminium aus Fenstern und Profilen, Zink aus Dachrinnen – werden getrennt erfasst und höher bewertet.
Nicht zum Schrott gehören Geräte mit Elektronik oder Kältemittel. Waschmaschinen, Kühlschränke, Herde und Elektrowerkzeug laufen als Elektroaltgeräte und werden gesondert behandelt – auch wenn sie überwiegend aus Metall bestehen. Ebenfalls ausgeschlossen sind Öltanks mit Restinhalt und alles Verunreinigte; das läuft als Sonderabfall.
Wann sich die Abholung lohnt
Bei Räumungen ist Schrott fast immer dabei, ohne dass jemand daran denkt: alte Heizkörper aus dem Keller, ein Gartentor, Regale aus dem Lager, Fahrräder, Werkzeugkisten. Wir sortieren das während der Entrümpelung heraus und ziehen den Wert vom Festpreis ab – das ist einer der Gründe, warum eine Räumung mit Team am Ende oft günstiger ist als ein selbst befüllter Container.
Bei Gewerbe- und Lagerauflösungen geht es um andere Größenordnungen: Regalanlagen, Maschinen, Produktionsreste. Dort lohnt sich ein eigener Behälter – wir stellen einen Container für Metall und rechnen nach Gewicht ab.
Sagen Sie uns, was und wie viel – Sie erhalten ein Angebot, in dem der Materialwert bereits gegengerechnet ist.
030 54 46 54 77WhatsAppAnfrage sendenHäufige Fragen
Haben Sie Fragen?
Noch keine Kommentare. Schreiben Sie den ersten!