
Gartenabfall fällt selten gleichmäßig an, sondern in Wellen: beim Heckenschnitt im Frühjahr, beim Baumschnitt im Herbst, bei einer Gartenumgestaltung auf einen Schlag. Für die Biotonne ist das dann zu viel, und mehrere Fahrten zum Recyclinghof lohnen sich nicht.
Ein Grünschnitt-Container ist in diesen Fällen der günstigste Weg, denn sortenreiner Grünschnitt wird kompostiert und nicht deponiert. Die Entsorgungsgebühr liegt deutlich unter der für gemischten Abfall.
Was hinein darf
In den Container gehören Laub, Rasenschnitt, Hecken- und Strauchschnitt, Äste, Baumschnitt, Wurzelstöcke, verblühte Pflanzen und Erdreste an den Wurzeln. Größere Wurzelstöcke sind kein Problem – sagen Sie uns vorher Bescheid, damit wir die Größe passend wählen.
Nicht hinein dürfen: Erde und Steine in größeren Mengen, Blumentöpfe aus Kunststoff, Zaunreste und behandeltes Holz, Folien und Pflanzensäcke. Schon wenige Fremdstoffe machen aus sortenreinem Grünschnitt gemischten Abfall – und damit die ganze Ladung teurer. Zäune und Gartenhäuser nehmen wir als Altholz getrennt mit, Erde als Erdaushub.
Größe und Standzeit
Grünschnitt ist leicht und sperrig, deshalb kommen hier größere Behälter zum Einsatz als bei Bauschutt: 7–10 m³ für einen Heckenschnitt oder das Laub eines Grundstücks, 20 m³ und mehr für eine Gartenumgestaltung oder Baumfällarbeiten.
In den Einfamilienhausgebieten – etwa in Steglitz-Zehlendorf, Treptow-Köpenick oder Reinickendorf – steht der Container meist auf der eigenen Einfahrt, ganz ohne Genehmigung. Auf Pflaster und Rasen unterlegen wir Bohlen.
Sagen Sie uns, was im Garten anfällt – Sie erhalten einen Festpreis inklusive Stellung, Abholung und Kompostierung.
030 54 46 54 77WhatsAppAnfrage sendenHäufige Fragen zu Grünschnitt-Container
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