Was auf einem Müllstandplatz zusammenkommt
Ein Müllstandplatz im Innenhof ist selten nur eine Reihe Tonnen. Mit den Jahren sammelt sich darum herum alles, was niemand wegbringt: ausgediente Mülltonnenboxen, Europaletten von Lieferungen, kaputte Einrichtungsteile, abgestellter Sperrmüll. Irgendwann steht so viel daneben, dass die Tonnen selbst kaum noch erreichbar sind.
In diesem Fall ging es genau darum: Die alten Polyrattan-Boxen waren aufgebrochen und nicht mehr zu gebrauchen, dazu standen Paletten und abgestellter Abfall an der Hofwand. Wir haben die Boxen demontiert, alles getrennt verladen und die Fläche besenrein übergeben.
Getrennt wird vor Ort, nicht erst am Hof
Beim Räumen eines Standplatzes fallen mehrere Fraktionen gleichzeitig an: Kunststoff aus den Boxen, Altholz aus den Paletten, Kartonagen, Restmüll und gelegentlich Elektrogeräte. Wer das zusammen in einen Container wirft, zahlt am Ende den Preis für Mischabfall.
Wir sortieren deshalb schon beim Verladen. Paletten gehen als Altholz weg, Kartonagen in die Papierverwertung, der Rest entsprechend seiner Art. Das ist der Grund, warum auf den Bildern der Laderaum geordnet aussieht und nicht wie ein Haufen.
Für Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften
Müllstandplätze sind ein Dauerthema in der Verwaltung: Beschwerden der Mieter, Rückfragen der BSR, im schlimmsten Fall eine Aufforderung, den Platz freizuräumen. Für solche Fälle arbeiten wir mit festem Termin und Festpreis nach kostenloser Besichtigung – häufig genügen schon ein paar Fotos des Hofes für die erste Einschätzung.
Auf Wunsch stellen wir prüffähige Angebote und Entsorgungsnachweise aus, die sich in der Hausabrechnung verwenden lassen.






