Vierter Stock, kein Aufzug
Die Altbauten am Kollwitzplatz haben hohe Decken, breite Dielen und fast nie einen Aufzug. Für eine Wohnungsauflösung heißt das: Schrankwände, Sofas und Waschmaschinen gehen Stück für Stück über das Treppenhaus. Was sich nicht durch die Tür bewegen lässt, wird vor Ort demontiert.
Wir rechnen den Aufwand dafür nicht extra ab. Ein Etagenzuschlag entsteht bei uns nicht – weder im vierten Stock noch im Seitenflügel.
Der Termin hängt an der Übergabe
Bei einer Wohnungsauflösung ist selten das Volumen das Problem, sondern das Datum: Der Mietvertrag ist gekündigt, die Übergabe steht, und die Wohnung muss bis dahin leer und besenrein sein. Wir legen den Termin so, dass zwischen Räumung und Übergabe noch Luft für Kleinreparaturen bleibt.
Wenn die Hausverwaltung eine Bestätigung über die fachgerechte Entsorgung braucht, stellen wir sie aus.
Was beiseitegelegt wird
Unterlagen, Fotoalben und Erinnerungsstücke tauchen in jeder Wohnung an Stellen auf, an denen niemand sie vermutet – in Schubladen, hinter Büchern, in Schuhkartons. Wir gehen die Räume deshalb zimmerweise durch und legen beiseite, was Sie noch durchsehen möchten, statt alles in einem Zug zu verladen.
Brauchbare Möbel und Geräte sortieren wir aus und führen sie der Wiederverwendung zu.